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Aufgabe:
Führungszeugnis/Polizeiliches Führungszeugnis
Zuständigkeit
Bürgerbüro
Fachbereich Jugend, Schutz und Ordnung
Zum Römergrund  2 - 6
D-55286 Wörrstadt
Telefon
 : 
06732 601-1300
Fax
 : 
06732 601-81300
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Bürgerbüro
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Allgemeine Informaionen:

Das Führungszeugnis ist ein Auszug aus dem Bundeszentralregister, das gemäß § 1 Bundes­zentralregistergesetz (BZRG) vom Bundesamt für Justiz geführt wird. In das Register werden strafgerichtliche Verurteilungen durch deutsche Gerichte, bestimmte Entscheidungen von Verwaltungsbehörden, Vermerke über Schuldun­fähigkeit und beson­dere gerichtliche Feststellungen eingetragen sowie nachträgliche Entscheidungen und Tat­sachen, die sich auf eine dieser Eintragungen beziehen. Bei Vorliegen der entsprechen­den Voraussetzungen werden außerdem ausländische Verurteilungen gegen Deutsche, in Deutsch­land geborene oder wohnhafte Personen in das Register eingetragen.

Das polizeiliches Führungszeugnis muss grundsätzlich persönlich oder durch dem gesetzlichen Vertreter im Bürgerbüro beantragt werden.
 
Insofern ein Führungszeugnis mit der Belegart „O“ für behördliche Zwecke benötigt wird, ist die genaue Anschrift der Behörde mitzuteilen, an die das Führungszeugnis gesandt werden soll.
Wenn Sie das beantragte Führungszeugnis einsehen möchten, bevor es die betreffende Behörde erhält, haben Sie die Möglichkeit, das Führungszeugnis ans Amtsgericht zur Einsichtnahme senden zu lassen. Das Amtsgericht wird das Führungszeugnis dann erst nach Ihrer „Freigabe“ weiterleiten. Dies ist bei der Antragstellung anzugeben.
 
Sollten Sie ein erweitertes Führungszeugnis benötigen, bringen Sie bitte den entsprechenden Nachweis bei der Antragstellung mit. 

Ab dem 31. August 2018 werden aufgrund einer Änderung des § 30b BZRG für EU-Bürgerinnen und –Bürger verpflichtend Europäische Führungszeugnisse ausgestellt.
Die antragstellende Person hat daher der Meldebehörde alle Staatsangehörigkeiten mitzuteilen, die sie besitzt.

Das Führungszeugnis für private Zwecke dauert ab Antragstellung etwa 1 bis 2 Wochen, das Führungs­zeugnis Belegart „0“ zur Vorlage bei einer Behörde hingegen etwa 3 bis 4 Wochen.

Die Ausstellung eines Europäischen Führungszeugnisses kann eine längere Be­arbei­tungszeit erfordern, da die Mitteilung aus dem Register des Herkunftsmit­glied­staates angefordert werden muss. Für die Übermittlung gewähren die zugrundeliegenden europäischen Vorschriften dem Herkunftsmitgliedstaat eine Frist von 20 Arbeitstagen

Sollten Sie ein Führungszeugnis zur Vorlage im Ausland benötigen, klären Sie bitte möglichst vor Antragstellung, ob zusätzlich eine Haager Apostille oder Überbeglaubigung benötigt wird.

Zur Antragstellung mitzubringen ist:

- Personalausweis oder Reisepass
- Geburtsname der Mutter
- ggf. genaue Anschrift der Behörde, an die das Führungszeugnis gesandt werden soll mit Angabe des Verwendungszwecks
- ggf. Nachweis zur Beantragung eines erweiterten Führungszeugnisses

Gebühr:

13,00 € „normales“ Führungszeugnis
Führungszeugnis der Belegart „O“
Europäisches Führungszeugnis

13,00 € für eine gegebenenfalls Haager Apostille

20,00 € für eine gegebenenfalls erforderliche Überbeglaubigung, die vom Bundesverwaltungsamt per Nachnahme bei Zustellung erhoben wird.

Hinweis:

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Seit 1. September 2014 können Führungszeugnisse auch online im
Internet beim Bundesamt für Justiz über
https:/bundesjustizamt.de
beantragt werden. Voraussetzung hierfür sind der elektronische
Personalausweis mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion und
ein Kartenlesegerät.


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Sollten Sie wegen eines länger andauernden Auslandsaufenthaltes nicht persönlich im Bürgerbüro vorsprechen können, wird auf die Möglichkeit der Beantragung aus dem Ausland hingewiesen. Nähere Informationen hierzu finden Sie ebenfalls unter dem Link https://www.bundesjustizamt.de