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Lesestart-Sets für Wörrstadt 30.11.2012 


Meilensteine in Sachen Bildung

Lesen finden schon die Allerkleinsten spannend – so natürlich auch Tim und die beiden Mias von der Wörrstädter Kita Rheingrafenstraße.


Lesesets für die Kita Rheingrafenstraße

Dort überreichte der stellvertretende EWR-Marketingleiter Stephan Wilhelm 120 Lesestart-Sets für einjährige Kinder und ihre Eltern. Denn Kinder, die mit Büchern und Geschichten aufwachsen, haben mehr Spaß am Lesen und häufig auch bessere Bildungschancen – doch noch immer wird in vielen Familien zu wenig vorgelesen. Aus diesem Grund unterstützt EWR das bundesweite frühkindliche Leseförderprogramm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ des Bundesbildungsministeriums und der Stiftung Lesen.
 
80 Sets gingen an Verbandsbürgermeister Markus Conrad und 40 für die Stadt Wörrstadt an Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder – jetzt können sich noch mehr Familien auf Lesestart-Sets freuen. „Und wir sorgen dafür, dass möglichst viele einjährige Kinder die Lesestart-Sets erhalten“, freute sich Verbandsbürgermeister Conrad über die Initiative.
 
Die Sets sind Bestandteil der bundesweiten Leseförderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Stiftung Lesen. „Mit der Stiftung Lesen als Partner können wir sicher sein, dass jeder eingesetzte Euro sinnvoll investiert ist und die Kinder erreicht“, sagte Wilhelm.
 
Eltern erhalten insgesamt dreimal ein Lesestart-Set mit vielen Alltagstipps rund ums Lesen sowie einem Buchgeschenk für ihre Kinder, wenn diese ein, drei und sechs Jahre alt sind. Die aktuellen Lesestart-Sets für die einjährigen Kinder enthalten unter anderem Kinderbücher, ein Tagebuch zum Sprechen- und Lesenlernen und viel Informationsmaterial für Eltern. „Da bereits im Kleinkindalter die Grundsteine für die spätere Entwicklung und somit für die Bildungschancen eines jeden Kindes gelegt werden, freuen wir uns über das Engagement besonders“,  betonte Stadtbürgermeister Kleinfelder.
 
Die von der Stiftung Lesen durchgeführte bundesweite „Lesestart“-Initiative wird vom Bundesbildungsministerium finanziert. Die Sets werden von vielen Kinder- sowie Jugendärzten im Rahmen der U6-Vorsorgeuntersuchung an Eltern weitergereicht. Auf diese Weise kann mindestens die Hälfte aller Familien mit einjährigen Kindern in Deutschland von „Lesestart“ profitieren. Hierbei werden insbesondere die Kinder berücksichtigt, die in einem bildungsbenachteiligtem Umfeld aufwachsen und denen wenig vorgelesen wird. Damit noch mehr Eltern mit kleinen Kindern das Angebot nutzen können, kommen Unternehmen wie EWR ins Spiel. Denn der Energiedienstleister finanziert bis einschließlich 2014 jährlich 2.800 Lesestart-Sets für ganz Rheinhessen.