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Beratung durch die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsberater und der Polizeiwache Wörrstadt 16.11.2021 


Sein Leben ohne Ängste und in Sicherheit gestalten zu können, ist gerade für die ältere Generation von großer Bedeutung. Wer die Gefahren kennt, kann viele Risiken ausschließen.


Von links nach rechts: Julia Maul, Polizeihauptkommissarin; Roger Konrad, Seniorensicherheitsberater; Susanne Schwarz-Fenske, Generationenbeauftragte; Helmtrud Arnold, Seniorensicherheitsberaterin; Oliver Nöthen, Polizeihauptkommissar und Wolfgang Weinheimer, Seniorensicherheitsberater

Daher informierten die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsberaterinnen - und Berater der VG Wörrstadt gemeinsam mit den beiden Polizeihauptkommissaren der Polizeiwache Wörrstadt, Julia Maul und Oliver Nöthen, am vergangenen Freitag in der Friedrich-Ebert-Straße 81 über den Enkeltrick und weitere aktuelle Betrugsmaschen. Mehr als 80 Seniorinnen und Senioren wurden über das Vorgehen bei den sog. Schockanrufen informiert und erhielten Hinweise und Informationsmaterialien darüber, wie sie sich im Alltag besser vor diesen Gefahren schützen können.   

Besonders in unserer Verbandsgemeinde nehmen die Betrugsversuche wie Schockanrufe und Haustürbetrügereien aktuell sehr zu. Interessierte können sich daher mit ihren Fragen an die Polizeiwache Wörrstadt und an die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsberaterinnen -und Berater wenden, die Tipps und Verhaltensempfehlungen geben, damit man sich besser vor Kriminalität und den Gefahren im Alltag sowie unterwegs schützen kann. Die Seniorensicherheitsberaterinnen- und Berater sind über die Generationenbeauftragte erreichbar.

Das Polizeipräsidium Mainz bietet zudem ein vielfältiges Präventionsprogramm an. Es besteht die Möglichkeit eines kostenfreien Beratungsgesprächs zum Thema Einbruchschutz im eigenen Zuhause, um Schwachstellen im Sicherheitsbereich zu erkennen und Tipps zu deren Vermeidung zu erhalten. Nach der Begehung des Wohnumfeldes bekommt man sicherungstechnische und produktneutrale Empfehlungen. Die Hinweise, welche mechanischen und elektronischen Systeme empfehlenswert sind, richten sich dabei nach den bundesweit abgestimmten polizeilichen Standards. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Außerdem erhält man umfangreiche verhaltensorientierte Tipps und Empfehlungen für eine sichere Nachbarschaft. Besonders ein regelmäßiger Kontakt mit den Nachbarn sorgt nicht nur für das soziale Wohlbefinden, sondern erhöht auch die Sicherheit im eigenen Lebensumfeld.

Das Polizeipräsidium Mainz, Zentrale Prävention, erreichen Sie unter der Rufnummer: 06131 65-3390 oder unter  beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de